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Bei der Planung, Installation, Modernisierung und der Beschaffung Ihrer Heizungsanlage unterstützen wir Sie genauso wie bei der Nutzung regenerativer Energieformen und der Energierückgewinnung.

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Sparen ja, aber nicht bei der Qualität der Planung.

Die Wahl einer Heizanlage muss gut überlegt und berechnet werden.

Die Anschaffungskosten sowie die laufenden Brennstoffkosten sind langfristige Kostenfaktoren, die den Voraussetzungen des Standort, der Baulichkeit und natürlich Ihren Wünschen gerecht werden muss.

Auch Zuschüsse spielen oft eine wertvolle Ergänzung bei der Anschaffung einer Heizanlage ein wichtige Rolle. Wir beraten Sie fachkundig und objektiv.


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Etwa 3,7 Millionen Brennwertheizungen schöpfen ihr Potential nicht aus!

(11.10.2015)

Etwa 3,7 Millionen Brennwertheizungen sorgen in Deutschland für warme Räume. Allerdings nutzen gut zwei Drittel den energiesparenden Effekt nicht vollständig aus. Häufigster Grund: Ein hydraulischer Abgleich der Heizungs­anlage fehlt. Dieser trägt dazu bei, dass sich die Heizungs­wärme gleichmäßig im Haus verteilt. "Eine Heizung ohne hydraulischen Abgleich - das ist wie Autofahren mit angezogener Handbremse. Kein Wunder, dass viele Brennwert­kessel unter ihren technischen Möglichkeiten bleiben und der erhoffte Spareffekt ver­pufft. Diese Verschwendung geht zu Lasten der eigenen Heizkosten und des Klima­schutzes", sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH.

Nach co2online-Untersuchungen sind nur 30 Prozent der Brennwertheizungen in Ein- und Zweifamilienhäusern optimal eingestellt. Das will die Kampagne "Meine Heizung kann mehr" ändern. Sie wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Im Rahmen der Kampagne erhalten Verbraucher viele Infos über den hydraulischen Abgleich und Brennwerttechnik. Mit dem Wärme Check, einem kostenlosen Online-Ratgeber, können Hauseigentümer in wenigen Minuten herausfinden, wie schnell sich ein hydraulischer Abgleich rechnet.

Hydraulischer Abgleich als Basis für effizientes Heizen

Die Basis für sparsames und effizientes Heizen ist ein hydraulischer Abgleich. Dabei werden die verschiedenen Komponenten der Heizanlage - vom Heizkessel über die Pumpe bis zu den Thermostatventilen - aufeinander eingestellt und auf den Gebäude­bedarf abgestimmt. Voraussetzung hierfür sind voreinstellbare Thermostatventile.

Mit diesen kann der Heizungsinstallateur den Durchfluss des warmen Wassers zum Heiz­körper begrenzen und an den tatsächlichen Bedarf des Raumes anpassen.

Deshalb verfügt der ThermostatCheck über eine zusätzliche Option: Er berechnet für Hausei­gentümer nun auch das Sparpotenzial eines hydraulischen Abgleichs.

Heizungsthermostate ohne Wirkung oder falsch bedient, neuer ThermostatCheck will helfen

(24.2.2015)

Thermostatventile gehören zur Standardausrüstung jeder Heizung und werden mehrmals täglich bedient. Wie die meisten technischen Geräte nutzen sie sich mit der Zeit ab. Dann regeln Heizungsthermostate die Raumtemperatur nur noch unge­nau. Das verbraucht Heizenergie und erhöht die Heizkosten - darauf weist aktuell die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Meine Heizung kann mehr“ hin. „Ein Austausch ist spätestens fällig, wenn sich die Thermostate nur noch schwer be­wegen lassen oder die Heizkörper - unabhängig von der Einstellung des Thermostates - gleichbleibend heiß sind,“ sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der co2online gemein­nützige GmbH.

Der neue ThermostatCheck soll Verbrauchern zudem aufzeigen, ob die eigenen Thermostate noch dem Stand der Technik entsprechen. Er informiert zu­sätzlich, welcher Thermostattyp für die jeweilige Heizung geeignet ist und wieviel Heizkosten durch einen Austausch gespart werden können.

Programmierbare Thermostate

... regeln die Raumtemperatur nach der Uhrzeit. So ist das Bad morgens zum Duschen warm, kühlt aber tagsüber - wenn es nicht gebraucht wird - auf sparsame 18 Grad ab. Diese Thermostate kosten zwischen 20 und 50 Euro und sparen etwa zehn Pro­zent Heizkosten.

Heizperiode, Nachtabsenkung und Mindesttemperaturen

(26.10.2015) Die Dauer der Heizperiode ist nicht gesetzlich geregelt. In manchen Mietverträgen ist die Dauer der Heizperiode individuell vereinbart. Gibt es eine solche Vereinbarung nicht, wird im Allgemeinen als Heizperiode der Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 30. April des Folgejahres betrachtet.

Gesetzliche Regelungen zur Mindesttemperatur in Wohnräumen gibt es nicht. Die Temperaturangaben werden in der Regel im Mietvertrag vereinbart. Meist sind dort 20 bis 22 Grad für den Wohnraum und 23 Grad für das Bad festgehalten. Diese Werte werden auch von den meisten Gerichten als Richtwert betrachtet.

Eine spezielle Klausel zu dieser Thematik im Mietvertrag ist nicht notwendig - bzw. dann ungültig, wenn sie die allgemeinen Richtwerte deutlich unterschreitet. Klauseln in Mietverträgen, in denen lediglich eine Mindesttemperatur von tagsüber 18 Grad vorgesehen ist, sind ungültig (LG Berlin GE 91, 573).

"Zwar ist der Vermieter nicht dazu verpflichtet, etwaige Wünsche des Mieters nach außergewöhnlich hohen Zimmertemperaturen zu realisieren. Aber er muss gewährleisten, dass die Räume der Wohnung auf eine bestimmte Mindesttemperatur beheizt werden können" ergänzt Jürgen Michael Schick vom Immobilienverband Deutschland (IVD).

Nachts darf die Heizung heruntergefahren werden

Der Mieter hat aber keinen Anspruch darauf, seine Wohnung auch nachts auf 20 bis 23 Grad heizen zu können. Es ist ausreichend, wenn der Vermieter während der üblichen Tagesstunden (6.00 bis 23.00 Uhr) dafür sorgt, dass diese Temperaturen erreicht werden können (DIN 4701). Während der Nachtstunden kann die Heizung von ihm automatisch heruntergeschaltet werden. "Die Heizung sollte aber nicht völlig ausgeschaltet werden, auf 17 bis 18 Grad hat der Mieter auch nachts einen Anspruch", so Rechtsanwalt und Immobilienexperte Rechtsanwalt Ulrich Joerss.

Sinken außerhalb dieser Heizperiode die Temperaturen unter bestimmte Grenzwerte, so muss es möglich sein, die Wohnräume zu heizen.

Der Vermieter muss außerhalb der Heizperiode heizen, wenn die Außentemperatur drei Tage lang weniger als zwölf Grad beträgt. "Das Gleiche gilt, wenn die Zimmertemperatur unter 18 Grad fällt und es sich abzeichnet, dass die kühlen Außentemperaturen länger als ein bis zwei Tage anhalten. Sinkt die Temperatur in der Wohnung sogar unter 16 Grad, muss die Heizungsanlage sofort eingeschaltet werden", so Joerss.

Kann der Mieter die Wohnung nicht ausreichend beheizen, darf die Miete gemindert werden. Im Extremfall, wie bei einem Komplettausfall der Heizung im Winter - braucht er sogar überhaupt keine Miete mehr zu bezahlen (LG Berlin, GE 93, 263). Auf einen Abschlag von 50 Prozent entschied für diese Situation das Landgericht Bonn (LG Bonn, AZ: 6 S 396/81). Ist keine Abhilfe in Aussicht, kann der Mieter fristlos kündigen.

Mieter muss Vermieter auf vorhandene Mängel hinweisen

Es hängt allerdings vom Einzelfall ab, um wie viel der Mieter die Miete mindern darf. Er darf dies außerdem nur dann, wenn er den Vermieter auf die Mängel aufmerksam gemacht hat, um ihm eine Gelegenheit zu deren Beseitigung zu geben. Kommt der Vermieter dieser Aufforderung auch nach Fristsetzung nicht nach, kann der Mieter selbst eine Reparatur in Auftrag geben und die Kosten dem Vermieter anlasten.

Tipps für den neuen Brennwertkessel

(9.12.2015) Alter Heizkessel raus, moderner Brennwertkessel rein. Immer mehr Haus­eigentümer entscheiden sich für diesen Schritt, um Energie und Heizkosten zu sparen. 2011 haben laut dem Bundesverband Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) rund 420.000 Hauseigentümer einen Brennwertkessel gekauft. Das sind zwei Drittel der in Deutschland neu gekauften Wärmeerzeuger in Wohngebäuden.

Brennwertgeräte holen mehr aus Energieträgern wie Gas oder Öl, weil sie auch die im Wasserdampf der Abga­se „versteckte Wärme“ (Kondensationswärme) nutzen. „Wer über hohe Energiepreise stöhnt, sollte seinen alten Heizkessel durch ein Brennwertgerät ersetzen“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der co2online gemeinnützige GmbH.

Besonders energiesparend ist die Kombination mit einer Solaranlage für das warme Wasser. Über die von co2online initiierte Kampagne „Meine Heizung kann mehr“ finden Hauseigentümer Tipps mit Informationen über Kosten, Installation und die Auswahl des passenden Brennwertkessels. Hier eine Auswahl der wichtigsten Ratschläge:

1. Der alte Kessel funktioniert. Ist ein neuer Brennwertkessel dennoch sinnvoll?

Heizkessel sind in Deutschland im Schnitt 24 Jahre alt. Im Gegensatz zu Rotweinen erhöht sich ihre Qualität allerdings nicht mit zunehmendem Alter. Experten raten da­her, den Heizkessel zu tauschen, wenn dieser länger als 15 Jahre in Betrieb ist.

Im Vergleich zu einem alten Standardkessel kann ein Brennwertkessel pro Jahr zwischen zehn und 20 Prozent Energie sparen. Die Infografik oben zeigt: In einem Einfamilien­haus können 660 Euro Heizkosten pro Jahr gespart werden. Der Kauf eines Brennwert­kessels rechnet sich so bereits nach sieben Jahren.

2. Wie teuer ist ein Brennwertkessel?

Die Preise für Gas-Brennwertkessel liegen zwischen 4.500 und 7.000 Euro (ohne Ein­bau). Öl-Brennwertkessel sind etwas teurer. Wird zusätzlich eine Solaranlage für die Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung installiert, muss mit Kosten von 15.000 bis 20.000 Euro gerechnet werden. Der Einspareffekt ist allerdings dann auch höher.

3. Worauf sollte beim Kauf eines Brennwertkessels geachtet werden?

Zunächst sollte der Wärmebedarf des Hauses vom Fachmann berechnet werden. Die­ser dient als Grundlage für die benötigte Leistung des Heizkessels. Brennwertkessel können vom Keller bis zum Dach so gut wie überall installiert werden. Wandhängende Modelle sind sehr platzsparend.

Bodenstehende Modelle brauchen mehr Platz, kommen aber ohne Überströmeinrichtungen aus, die den Brennwerteffekt beeinträchtigen kön­nen. Verbraucher sollten außerdem nicht nur auf hohe Wirkungsgrade im Brennerbe­trieb achten.

Da der Kessel oft nur in Betriebsbereitschaft ist - vor allem im Sommer - sollten Käufer auch die Stillstandsverluste bei der Auswahl berücksichtigen. Zusätzlich sollte eine stromsparende Hocheffizienzpumpe integriert sein.

4. Was ist bei der Installation wichtig?

Bei der Installation des Brennwertkessels sollte gleichzeitig ein so genannter hydrau­lischer Abgleich gemacht werden. Diese Optimierung der Heizanlage ist eine wichtige Voraussetzung für effizientes Heizen mit Brennwerttechnik. Sie sorgt dafür, dass sich die Wärme gleichmäßig im Haus verteilt und das Heizungswasser langsam genug durch die Rohre strömt und entsprechend abkühlt.

Je kühler das Heizwasser von den Heiz­körpern in den Kessel zurückfließt, desto besser kühlt es dort die heißen Abgase und fördert den energiesparenden Brennwerteffekt. Mit dem Wärme Check, einem kosten­losen Online-Ratgeber, können Hauseigentümer herausfinden, wie schnell sich ein hy­draulischer Abgleich rechnet.